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Rückblick 2009

Fleißige Helfer im Kindergarten

Ca. 130 Arbeitsstunden waren nötig, um die Matschbahn auf dem Spielgelände im Kindergarten St. Johannes wieder zu errichten.
Gerne unterstützte der Förderverein diese Aktion und stellte hierfür den Betrag in Höhe von immerhin ca. 3.000,-- EUR zur Verfügung.
Unter der Leitung des 2. Vorsitzenden des Fördervereins Michael Öhrlein, der alleine in die Vorbereitung ca. 80 Arbeitsstunden steckte, fanden sich bereitwillig zahlreiche Eltern ein, die sich mit Freude an die Arbeit machten. Aber auch viele Kinder waren von Anfang an mit Eifer dabei und hoben Löcher aus, schaufelten Sand, schleppten unermüdlich Werkzeug und Material herbei und halfen beim Aufbau fleißig mit.
Und so machte es allen Spaß, das Werk wachsen und wachsen zu sehen. Noch ehe man sich versah, war die Matschbahn fertig. Als auch noch der Probelauf gelang und das Wasser sprudelte, waren alle stolz auf das Erreichte. Manche Kinder waren aber auch etwas traurig darüber, dass sie nicht weiterbauen konnten.
Bei einer Brotzeit ließen die Helfer und Kinder den Tag ausklingen. Wie nicht anders zu erwarten wurde die Matschbahn von den Kindern sofort intensiv in Beschlag genommen.
Nach getaner Arbeit waren sich alle einig, dass es großen Spaß bereitet hat, mitzuhelfen und zu sehen, wie sich die Kinder an den neuen Spielgeräten erfreuen.
Die Leiterin des Kindergartens bedankte sich ganz herzlich beim Förderverein und bei allen Eltern, Kindern und Helfern, die die Aktion tatkräftig unterstützt haben.

 

 

Der Förderverein beim Würzburger iWelt Marathon

Bewegung macht Spaß – Lauf mit!
Unter diesem Motto nahmen am Samstag, den 23.Mai 2009, insgesamt 27 Kinder und 4 Familien beim i-Welt-Marathon in Würzburg teil. Damit stellte der Förderverein eine der größten gemeldeten Gruppen.
Bereits um 10.00 Uhr morgens wurden die Familienläufe gestartet. Der „Müller Bäcks Hörnchenlauf“ führte die Teilnehmer über eine Distanz von 3 km quer durch die Stadt. Am Ziel angekommen bekamen alle Läufer ein kostenloses Frühstück gereicht, das dann richtig gut schmeckte.
Die beiden Kinderläufe am Nachmittag waren auf je 200 Teilnehmer limitiert. Nicht die Masse, sondern die Klasse sollte im Mittelpunkt stehen. Um so mehr konnten die Aktiven die sehr schön im Ringpark zwischen dem CCW und dem Busbahnhof gelegene Strecke genießen.
Beim Bambini-Lauf zeigten zunächst die Kinder der Jahrgänge 2000-2005 auf der kürzeren Distanz von 1-km ihre Leistungsfähigkeit. Und beim anschließenden Mini-Marathon durften sich sogleich die Größeren (die Jahrgänge 1992-1999 ) auf einer Strecke von 3 km beweisen.
Da kam es gerade recht, dass alle „Bambinis und Minis“ nach dem Zieleinlauf ein Eis zur Erfrischung erhielten. Für leuchtende Kinderaugen sorgten die Marathonmedaillen, die den erfolgreichen Läufern überreicht wurden. Und die schicken, gelb/schwarzen Lauf-T-Shirts im Marathon-Look wurden voller Stolz sofort übergestreift.
Ein herzlicher Dank an alle Teilnehmer, Trainer und die zahlreichen Helfer, die mit ihrem organisatorischen Einsatz zum Erfolg beigetragen haben.
Bis zum nächsten Jahr!

Bilder finden Sie in unserer Bildergalerie sowie auf den Seiten der Mainpost

 


kurz vor dem Start

 

Familienausflug nach Dinkelsbühl - „Ich sehe was, was Du nicht siehst“

Der alljährliche Familienausflug führte den Förderverein diesmal ins mittelalterliche Dinkelsbühl. Nach einer angenehmen, gut einstündigen Busfahrt und einem zünftigen Mittagessen besuchten wir das einzigartige „Museum der 3. Dimension".
Dies ist kein Museum im klassischen Sinn, sondern beherbergt eine Ausstellung, bei der spielerisch und unkompliziert Verfahren und Techniken gezeigt werden, mit denen man seit dem Mittelalter versucht, die Tiefe des Raumes darzustellen; Täuschungen sind inbegriffen! Denn wenn zweidimensionale Bilder plötzlich Tiefe zeigen und Kreise zu Kegeln werden, hat sich das Gehirn eindeutig hinters Licht führen lassen.
So verwirrte uns dann auch das schöne Spiel mit dem Schein der Dinge: wenn eine einfache, schwarz-weiße Holz-Zielscheibe durch Rotation plötzlich zu einer bunten Farbpalette wurde oder bei einfachen Glasscheiben beim Hindurchsehen auf einmal aus dem Nichts Texte oder Lichter auftauchten, fragten wir uns doch, ob wir unseren Augen noch trauen können.
Erfahrene Museumsführer zeigten uns zahlreiche Experimente mit der räumlichen Darstellung von Objekten und Bildern. Vor allem den Kindern machten die 3-D-Kunstwerke und tolle Spielereien mit Licht und Laser viel Spaß. Auch die Vexierbilder, das sind Bilder, bei denen ein zweites, geheimes Bild erst durch die Änderung des jeweiligen Betrachtungswinkels sichtbar wird, faszinierten uns.
Wir durften erfahren, wie schwierig es ist, Holografien zu betrachten. Um so glücklicher waren die Kinder, denen es gelang, in der Darstellung von Farbklecksen, Linien und Formen das darin versteckte dreidimensionale Bild zu erkennen.
Alle waren sich nach dem Besuch der „3. Dimension“ einig, dass sie noch nie derart Erstaunliches in einem Museum erlebt haben.
Über Dinkelsbühl und über die 800-jährige Geschichte dieser ehemaligen Reichsstadt informierte uns im Anschluss noch eine etwa einstündige Stadtführung. Wir konnten uns ein Bild davon machen, weshalb nicht nur Historiker überzeugt sind, in Dinkelsbühl eines der am besterhaltenen spätmittelalterlichen Stadtgebilde Deutschlands vorzufinden.
Die Kinder durften im Rahmen einer eigenen Führung Brezenfenster entdecken, das älteste und kleinste Haus begutachten, der Frage nachgehen, ob es im Keller des alten Krankenhauses spukt und auch erfahren, von wem das Lied „Ihr Kinderlein kommet“ stammt.
Zum Abschluss des Rundgangs wurden wir alle über den Ursprung des historischen Festspiels „Die Kinderzeche“ aufgeklärt. Nach der Sage belagerten im Jahre 1632 schwedische Heere die Stadt. Um Dinkelsbühl vor Plünderung und Zerstörung zu retten, zog die Türmerstochter Lore mit allen Kindern der Stadt vor die Tore und flehte um Gnade. Die Stadt wurde verschont, was unsere Kinder natürlich ganz toll fanden. Übrigens gehört die „Kinderzeche“ zu den ältesten (seit 1897) und farbenprächtigsten Festspielen in Deutschland und findet alljährlich im Juli statt.
Mit einem „neuzeitlichen“ Eisessen endete unser Ausflug und wir traten mit zahlreichen modernen und auch altertümlichen Einblicken zufrieden den Heimweg an.

 

Putzmunter 2009

Auch in diesem Jahr sind wieder viele freiwillige Helfer dem Aufruf des Fördervereins gefolgt, sich an der „putz-munter“-Aktion von Team Orange zu beteiligen. Insgesamt 26 Kinder und Eltern machten sich auf den Weg, den Bereich der Bachwiese und der oberhalb gelegenen Landschaft zu durchforsten, um den Unrat anderer zu beseitigen.

Neben dem überall zu findenden Unrat wie Schokoladenverpackungen und Zigarettenschachteln fanden wir auch allerhand Müll, der mutwillig entsorgt wurde. So förderte unsere Suche einen verrosteten Herd, Teile eines Kühlschranks sowie alte Metallfässer zu Tage. An mehreren Stellen mussten wir die Überreste ausgiebiger Gelage beseitigen.

Die Mehrzahl der Kinder reagierte mit einigem Entsetzen auf den entdeckten Müll, den so viele achtlos weggeworfen hatten. So hatte die Müllsammelaktion neben Spass und Unterhaltung auch einen positiven erzieherischen Effekt für die Kinder.
Zum Abschluss könnten wir bei einer leckeren Brotzeit unsere gesammelten Erlebnisse auszutauschen.

 

Gab es in der Fränkischen Schweiz tatsächlich Bären?

Die Teilnehmer des vom Förderverein am 2. November 2008 veranstalteten Ausflugs kennen die Antwort. Und nicht nur diese Frage hat viele beschäftigt, als über 70 Kinder, Jugendliche und Erwachsene am frühen Vormittag aufbrachen, um die Fränkische Schweiz zu erkunden.

Zunächst stand eine Besichtigung der Sophienhöhle auf dem Plan. Sie sollte zum unvergesslichen Erlebnis werden, zählt diese Höhle mit einer Gesamtlänge von 465 m doch zu den schönsten Tropfsteinhöhlen überhaupt. Und sie beherbergt tatsächlich einen Höhlenbär - oder was eben noch von ihm übrig geblieben ist.

Nach einem ausgiebigen Mittagessen wurde eine Falknerei auf der Burg Rabenstein zum Ziel des Familien-Ausflugs. Erstaunt waren die Kinder über die Größe und Spannweite der Steinadler. Manche Ausflügler nahmen auch noch die Gelegenheit wahr, die Burg Rabenstein zu besichtigen.

Richtig anstrengend wurde es anschließend auf einer zwar nur etwa 5 km langen Wanderstrecke, die es aber in sich hatte. Schnell war jedem bewusst, weshalb unser Ausflugsziel den Namen "Fränkische Schweiz" trägt. Bergauf, bergab führte der Weg und forderte von manchem Wanderer fast die letzten Kräfte. Unbestrittener Höhepunkt des Tages war der Besuch der Oswaldhöhle, in die man nur kriechend einsteigen konnte. Das war den meisten dann aber doch zu gefährlich.
Müde und abgekämpft, aber voller schöner Erinnerungen machten sich die Marokkaner am späten Abend wieder auf den Heimweg und waren sich sicher, beim Ausflug wieder dabei zu sein.

Einige Bilder dieses Ausfluges finden Sie hier.

 

Kanadier oder Kajak?

Nicht nur diese Frage beschäftigte die Kinder bei der vom Förderverein veranstalteten Saale-Tour. Bereits um 8 Uhr 30 brachen am 15. Juni annähernd 60 gut gelaunte große und kleine Marokkaner mit dem Bus nach Bad Kissingen auf. Kaum am Ablegeplatz angekommen, wollten die Jüngsten auch schon lospaddeln. Aber zunächst war eine gründliche Einweisung in die Kanufahrtechnik angesagt. Besonderen Wert legten die Veranstalter auf Hinweise zum Umweltschutz. Und so erfuhren die angehenden Paddelkünstler viel über die Pflanzen und Tiere in und an der Saale und darüber, wie man diese möglichst am wenigsten stört.
Bestens informiert setzten sodann alle sicher mit den bereitgestellten 3-4-Mann Kanadiern zu Wasser. Bei guter Strömung ging es zügig voran. Nach kurzer Zeit war der Dreiecksfelsen bei Euerdorf erreicht. Dort legten die Ausflügler hinter der alten Sandsteinbrücke an, um zur Mittagsrast in den Gasthof Wolz einzukehren. Gut gestärkt ging die Paddeltour anschließend weiter zur Karwinkelsmühle und auf der langsamer fließende Saale durch eine Allee von mächtigen Pappeln bis zur Burgruine Trimburg. In Elfershausen war der Familienausflug auf der Saale leider schon zu Ende. Und alle hatten vergessen, dass Petrus nicht immer wohlgesonnen war und dass so mancher Kanufahrer sein Boot unfreiwillig verlassen hatte. Müde, aber in bester Stimmung machten sich die Paddler auf den Heimweg und wussten, dass dies nicht der letzte Ausflug mit einem Kanu war.

Einige Bilder dieses Ausfluges finden Sie hier.

 

Bratwürste und Glühwein für einen guten Zweck

Eine Weihnachtsaktion der besonderen Art veranstaltete in Margetshöchheim die Metzgerei Holz. An einem eigens hierfür festlich hergerichteten Stand wurden am letzten Adventssamstag Bratwürste gegrillt und Glühwein ausgeschenkt. Vom Duft angelockt nahmen unerwartet viele Margetshöchheimer das Angebot gerne an und genossen bei herrlichem Winterwetter die angebotenen Köstlichkeiten.
Die wohl älteste Kundin dürfte Anna Scheuring gewesen sein, die es sich selbst an ihrem 88. Geburtstag nicht nehmen ließ, zusammen mit ihrem 85-jährigen Ehemann die Aktion tatkräftig zu unterstützen.
So konnte sich schließlich der Förderverein Schule und Kindergarten, dem sämtliche Einnahmen zugute kamen, über eine Spende von 300 € freuen. Bei den Ehegatten Doris und Bernd Holz bedankte sich die Vorsitzende des Fördervereins Christine Haupt-Kreutzer.

Großer Andrang am Kinderspielfest

Als fester Bestandteil des Margaretenfestes hat sich mittlerweile das Spielfest im Rathaushof etabliert. Zahlreiche fleißige Helfer waren nötig, um die begeisterten Kinder an den 20 Spielstationen zu betreuen. Ob an der Mohrenkopfwurfmaschine, am Nagelbalken, bei der Schminkstation oder wo auch immer – überall waren insgesamt etwa 150 Kinder mit Eifer dabei. Von den jüngsten bis zu den ältesten Teilnehmern war man sich einig: die Bierkistenrutsche war unschlagbar. Aber auch die Gewinne an der Losbude hatten es in sich.
So konnten unsere Kinder einen noch hoffentlich lange Zeit in schöner Erinnerung bleibenden Nachmittag erleben.

Der Förderverein bedankt sich im Namen der Kinder bei allen, die durch ihre tatkräftige Unterstützung oder mit ihren großzügigen Kuchen-, Sach- und Geldspenden zum schönen Gelingen des Festes beigetragen haben.

 

I´m singing in the rain

"Wer behauptet, dass Wandern bei Regen keinen Spaß macht, konnte sich vom Gegenteil überzeugen. Am 3.10.2006 lud der Förderverein zu seiner alljährlichen Herbstwanderung ein. Trotz fehlenden Sonnenscheins folgten der Einladung einige wanderfreudige Familien aus Margetshöchheim. Alle waren mit Begeisterung bei der Sache und marschierten nach einer kurzen Bahnfahrt von Veitshöchheim nach Karlstadt hoch zum Saupurzel. Danach ging es mit der Bahn weiter nach Wernfeld und zu Fuß nach Adelsberg, wo das Mittagessen schon auf uns wartete. Gut gestärkt machten wir uns nach der Mittagsrast wieder auf den Heimweg. Die Rückfahrt mit dem Zug nutzten wir zur Erholung und kamen schließlich gegen Abend zwar müde aber gut gelaunt wieder zu Hause an."